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Horch mal

Das Gehör spielt eine zentrale Rolle in der Gesamtentwicklung des Menschen.

Ein gezieltes Training öffnet Tore.

Das Ohr als Tor zur Welt:

Der Mensch hört bereits lange vor seiner Geburt. Schon nach viereinhalb Monaten ist das Ohr voll ausgebildet und der Hörnerv funktionsfähig.
Die ersten Prägungen des Gehirns erhält der Fötus über die Stimme seiner Mutter. Die akustische Stimulation durch die Mutterstimme ist maßgeblich beteiligt an der Reifung des zentralen Nervensystems. Hier entsteht der Wille zum Horchen. So wird das Ohr bereits vor der Geburt ein Tor zur Welt.
Ein gutes Horchvermögen ist Voraussetzung für jede Art von Kommunikation. Von ihm hängen Sprachverständnis, Ausdrucksfähigkeit, Sprachfluss und Artikulation ab. Auch für Lesen, Schreiben, Grammatik und abstraktes Denken ist eine korrekte Hörwahrnehmung die Basis.

Das Ohr als Tor zum Körper:

Im Innenohr sind auf engstem Raum zwei Sinnessysteme untrennbar miteinander verbunden:
Willkürliche und unwillkürliche Bewegungen, Verkrampfungen oder Gelöstheit, Grob- und Feinmotorik: alles wird durch das Ohr registriert und koordiniert. Unser Körpergefühl sitzt also im Ohr.


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