Erfahrungsberichte

Benedikte M.

Schon bevor ich mit meinem ersten Kind schwanger wurde erfuhr ich von der Möglichkeit, während der Schwangerschaft eine Horchtherapie nach Tomatis zu machen. Hebamme und Arzt sahen ebenfalls die positiven Effekte wie Angstabbau, leichtere Geburt und positive Einstimmung auf das Baby und unterstützten mein Vorhaben.
Gesagt getan. Im 2., 4., 6., und 8. Monat der Schwangerschaft hatte ich jeweils eine Woche „Auszeit“ und konnte mich ganz der Welt der Klänge hingeben. Es war jedes Mal eine Wohltat!
Nach der Entbindung hatte ich natürlich nicht mehr im großen Maße die Möglichkeit, mir nach Herzenslust Zeit für mich selbst zu nehmen, zu schlafen, dösen und genießen bei wundervoller Musik.
Die Geburt unserer Tochter verlief tatsächlich zügig und sehr harmonisch im eigenen Schlafzimmer. Schon am zweiten Tag nach der Geburt war zu erkennen, dass sich unsere Tochter schneller beruhigte, wenn wir die CD mit den Mozart-Stücken aus der Tomatistherapie auflegten.
So war es keine Frage, dass ich bei der zweiten Schwangerschaft, diesmal mit Zwillingen, wieder diesen Schritt machen wollte, was ich neben den Aufgaben als Mutter meiner nun zweijährigen Tochter wieder sehr genieße.

Kathleen F.

Unser Sohn Julius sprach mit 2 Jahren noch kein Wort, aber er verstand alles. Als wir von der Therapie nach Tomatis erfuhren, probierten wir es mal aus, da man in seinem Alter mit anderen Therapien noch nicht helfen kann.
Julius hat die Tomatis-Therapie gut gefallen. Am Tag hörte er eine Stunde Mutterstimme. Er brauchte aber zwei Tage Eingewöhnung, während wir ihn bei seinem Mittagsschlaf „hören“ ließen. Danach war es kein Problem mehr, dass er sich von Kopfhörer und Kabel gestört fühlte und die ganze Zeit gut spielte.
Mit dem Sprechen ging es nach dem ersten Block von 15 Tagen weiterhin noch langsam voran und man muss ihm jedes neue Wort abringen, aber er geht jetzt viel offener auf andere Menschen zu. Julius war vorher sehr schüchtern. Er grenzte sich von anderen ab und spielte nur alleine, nie mit anderen Kindern. Jetzt hat er Spaß daran, wenn wir uns mit anderen Kindern treffen. Wir hoffen, dass nach dem zweiten oder dritten Block dann auch das Sprechen besser läuft.

 

Stefanie S.

Von unserer Klavierstimmerin hatten wir bereits einmal von der Tomatis-Therape gehört. Sie wurde nach einem Hörsturz, was für Ihren Beruf ja das Aus bedeuten kann, mit der Therapie erfolgreich behandelt.
Durch Frau Gilsbach hörte ich dann ein weiteres Mal von dieser Möglichkeit unterschiedlichste Probleme, in unserem Fall waren es schulische, zu therapieren.
Nach einem Vortrag in Düsseldorf stand für mich fest, dass ich auf alle Fälle einen Horchtest mit meinen Kindern lassen machen wollte.
Die Auswertung dieses Horchtestes bewog mich, die Therapie durchzuführen. Der Therapeut konnte alleine an Hand der unterschiedlichen Kurven von Luft- und Knochenleitung meine beiden Töchter und deren Probleme genau beschreiben.
Während der Sommerferien haben wir dann den langen Block der Therapie gemacht und schon recht schnell Fortschritte feststellen können.
Mittlerweile haben sich diese Fortschritte gefestigt. Nach wie vor nehmen aber Beide gerne in gewissen Abständen ein paar Einheiten „horchen“ wahr.



Bild Nr. 1Bild Nr. 2Bild Nr. 3Bild Nr. 4Bild Nr. 5Bild Nr. 6Bild Nr. 7Bild Nr. 8Bild Nr. 9Bild Nr. 10Bild Nr. 11Bild Nr. 12Bild Nr. 13Bild Nr. 14Bild Nr. 15Bild Nr. 16Bild Nr. 17Bild Nr. 18Bild Nr. 19Bild Nr. 20
Seitenanfang
IMPRESSUM

Copyright 2010 Walburga Gilsbach