Fremdsprachenintegration

Eine Sprache kann nur gut gesprochen werden, wenn sie gut verstanden wird, das heißt, wenn man die Klänge und den Rhythmus der Sprachmelodie erkennt.
A.Tomatis

Das menschliche Ohr kann Frequenzen im Bereich von 16 bis 16.000 Hertz und zahlreiche Rhythmen wahrnehmen.

Jeder Teil der Welt, jedes Land hat aber seine eigene Art zu hören. Deutsche hören nicht genauso wie Franzosen, die wiederum nicht in gleicher Weise hören wie Italiener oder die Engländer. Wesentlicher Grund hierfür ist der Luftwiderstand. Umwelteigenschaften haben also die verschiedenen Sprachen über Jahrhunderte hinweg geprägt.

Mit der Zeit gewöhnt sich das Ohr an den Frequenzbereich und den besonderen Rhythmus der Sprache und nimmt die neuen Hörgewohnheiten an.

Deshalb ist es auch immer günstiger, die Fremdsprache in dem jeweiligen Land zu erlernen, da durch das ständige Hören der Sprache sozusagen ein „Klangbad“ dafür sorgt, dass das Ohr für die jeweiligen Frequenzen geschult wird.

Die folgende Tabelle zeigt auf, wie unterschiedlich die einzelnen Frequenzbereiche in den verschiedenen Sprachen vertreten sind.

So kann man verstehen, warum Franzosen Mühe haben, Englisch zu lernen und Engländer Schwierigkeiten mit der französischen Sprache haben. Russen haben dagegen die besten Voraussetzungen, eine andere Sprache zu lernen.

Das Ohr kann durch die Horchtherapie, wie wie mit einem "Klangbad", in die Lage versetzt werden, die benötigten Frequenzen der jeweiligen Fremdsprache aufzunehmen und abzuspeichern. Dies geschieht mit dem von Tomatis entwickelten „elektronischen Ohr“, einem System aus Verstärker, Filtern und einer elektronischen Umschaltung, was den Funktionen des menschlichen Ohres nachempfunden wurde.



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